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Vom Bare-Metal zur eigenen Cloud — wie dieses Homelab entstand

Ein erster Blick hinter die Kulissen: warum ein einzelner N150-Host, warum GitOps, und was als Nächstes kommt.

Willkommen im Blog. Hier dokumentiere ich nach und nach Entscheidungen, Stolperfallen und kleine Tricks aus dem Aufbau dieses Homelabs.

Warum überhaupt selbst hosten?

Weniger Abos, volle Datenhoheit und ein riesiger Lerneffekt. Statt Fotos, Dateien und Passwörter über mehrere Anbieter zu verteilen, läuft hier alles auf eigener Hardware — hinter einem zentralen Login.

Ein Host, viele Dienste

Das Herz ist ein stromsparender Intel-N150-Server unter Unraid. Docker-Container für die Dienste, eine KVM-VM für Home Assistant, ein dediziertes NAS für die Massendaten. Klein, leise, dauerlauffähig.

GitOps statt SSH-Bastelei

Jede Änderung ist ein Commit in Forgejo. Ein Webhook stößt Dockhand an, das den Stack automatisch neu ausrollt. Dieser Blogpost ist übrigens nach demselben Prinzip entstanden: Markdown schreiben, committen, fertig.

Mehr zum Datenfluss gibt es auf der GitOps-Seite.

Bis zum nächsten Post!