Probleme sehen, bevor sie wehtun
Was man nicht misst, kann man nicht betreiben. Metriken, Logs und synthetische Checks fließen zentral zusammen, Dashboards zeigen den Gesamtzustand auf einen Blick, und Alarme melden sich, bevor jemand etwas bemerkt.
Zentrale Metriken
Prometheus sammelt Zeitreihen von Host, Containern, Datenbanken und dem NAS in einer zentralen TSDB — gespeist von mehreren Exportern.
Logs an einem Ort
Ein Agent sammelt die Logs aller Container ein und legt sie in einem gemeinsamen Speicher ab. Suchen lässt sich darin im selben Dashboard wie in den Metriken — kein Springen zwischen Werkzeugen, wenn eine Kurve erklärt werden muss.
Dashboards
Grafana visualisiert alles, abgesichert über dasselbe Single Sign-On. Ein Blick genügt für CPU, Speicher, Temperatur und Dienst-Zustand.
Synthetische Checks
Blackbox-Probes prüfen jeden Dienst auf HTTP-Erreichbarkeit und TLS-Gültigkeit; Uptime Kuma liefert zusätzlich eine externe Statusseite.
Alarme
Schwellwerte lösen Push-Nachrichten aus — volle Platte, toter Dienst oder ein ablaufendes Zertifikat melden sich von selbst.
Selbstheilung nach dem Neustart
Nach einem Neustart warten die Netzlaufwerke, bis das NAS wirklich antwortet. Danach und jede Stunde prüft ein Wächter, ob ein Container noch eine leere, veraltete Sicht auf seine Daten hat, und startet gezielt nur diesen neu. Ist ein öffentlicher Zugang im Reverse Proxy abgeschaltet, gibt es Alarm. Jeder Wächter meldet seinen eigenen Lauf per Dead Man's Switch — auch die Selbstheilung wird überwacht.