Viel Leistung pro Watt, in einem Gehäuse
Kein lautes Rack: ein kompakter, stromsparender Mini-Server steckt im selben Corsair-9000D-Gehäuse wie der Hauptrechner und ist direkt per 10 GbE angebunden. Ein dediziertes NAS hält die Massendaten.
Warum ein N150-Board
Der Intel N150 ist sparsam (x86, 4 Kerne), trägt aber inzwischen über 40 Container. Mit 48 GB DDR5, NVMe-Boot und einem 8-Bay-NAS-Board gibt es viel Effizienz pro Watt — leise und dauerlauffähig statt Server-Lärm.
Unraid als Fundament
Unraid vereint Docker und KVM-VMs auf einer Maschine und bringt eine bequeme Web-Oberfläche mit — die ideale Basis für ein GitOps-getriebenes Homelab. Neben den Containern laufen dort die Smart-Home-VM und eine abgeschottete Test-VM.
Gespiegelt statt gehofft
Boot- und Datenpool des Hosts sind jeweils als ZFS-Spiegel ausgelegt, also auf zwei SSDs doppelt vorhanden. Fällt eine SSD aus, läuft der Server einfach weiter; Prüfsummen erkennen schleichend kaputte Daten und reparieren sie aus der zweiten Kopie.
10-GbE-Direktlink
Server-Board und Hauptrechner sind über eine direkte 10-Gigabit-Leitung verbunden. Das beschleunigt große Datei-Transfers enorm und trägt nebenbei die Hardware-Telemetrie ins Smart Home.
Einbau im Corsair 9000D
Das riesige 9000D-Gehäuse beherbergt Workstation und Server-Board gemeinsam — ein aufgeräumter Dual-System-Aufbau: ein Gehäuse, kurze Wege, ein gemeinsames 10-GbE-Backbone.