Von der Idee zur laufenden Änderung — und zurück
Jede Änderung nimmt denselben Weg: in Git festgehalten, automatisch geprüft, automatisch ausgerollt, für Menschen im Wiki und für die KI im „Second Brain" dokumentiert. Der Kreis schließt sich, weil die KI ihr eigenes Wissen zurückliest und die nächste Anpassung unterstützt.
Git als Quelle der Wahrheit
Jede compose-Datei und jede Konfiguration lebt in Forgejo. Editieren, committen — der Stand im Git ist immer der gültige Stand. Ein Rollback ist ein simples „revert" mit voller Historie.
Dockhand auf Unraid
Ein Push löst per signiertem Webhook (HMAC) einen Redeploy aus: Dockhand zieht den neuen Stand und startet den Stack neu — ganz ohne SSH. Dockhand läuft als Container auf Unraid.
Updates als Vorschlag, nicht als Überraschung
Neue Image-Versionen kommen nicht von selbst ins Laufen: ein Bot öffnet dafür einen Pull Request, eine Pipeline prüft die Änderung, und erst ein Merge rollt sie aus. Aktuell bleiben ohne blind zu aktualisieren.
Wiki.js für Menschen
Parallel landet die menschenlesbare Doku im Wiki — Architektur, Runbooks, Stack-Seiten — und ein internes Portal bündelt Dienste, Diagramme und Runbooks an einer Stelle. Das Wiki selbst wird wiederum nach Git gespiegelt, also doppelt gesichert.
Second Brain für die KI
Ein KI-kuratierter, Git-gestützter Wissensspeicher: Erlebtes wird direkt protokolliert, dauerhaftes Wissen schlägt die KI als Pull Request vor — ein Mensch prüft und merged. Trust-Tiers verhindern „Wissensverschmutzung".
KI-Sandbox mit Freigabe
Ausprobiert wird nicht am lebenden System, sondern in einer eigenen Test-VM. Die KI legt eine Testaufgabe als Ticket an; ausgeführt wird sie erst, wenn ein Mensch sie freigegeben hat. In der VM arbeitet die KI ohne Admin-Rechte in einer zusätzlichen Sandbox, ins Internet darf sie, ins restliche Heimnetz nicht. Das Ergebnis kommt als Kommentar ins Ticket zurück, und ein Snapshot setzt die VM jederzeit auf den Ausgangszustand zurück.